10 Derma Architect Tricks: So optimieren Sie Ihre Hautpflegeroutine, ohne einfach mehr Produkte zu benutzen
Eine bessere Hautpflegeroutine beginnt nicht zwangsläufig mit einem weiteren Serum im Badezimmer. Häufig sind es kleine Veränderungen bei Reihenfolge, Organisation und Regelmäßigkeit, die eine Anwendung verständlicher und alltagstauglicher machen. Das gilt besonders für ein technologisch entwickeltes Hautpflegegerät wie den Artistry Derma-Architect™. Mit Skin Nutrition und Skin Fitness verbindet das Gerät zwei unterschiedliche Routinen sowie insgesamt sechs Technologien. Doch wie lässt sich dieses System sinnvoll in den eigenen Alltag integrieren? Die folgenden zehn Möglichkeiten zeigen, wie Sie Ihre Derma-Architect-Routine strukturieren können, ohne jeden Morgen neu über den nächsten Pflegeschritt nachdenken zu müssen.
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1. Trennen Sie Skin Nutrition und Skin Fitness gedanklich voneinander
Der erste Optimierungsschritt klingt einfach, kann aber entscheidend sein: Betrachten Sie Skin Nutrition und Skin Fitness nicht als eine einzige lange Anwendung. Beide Programme besitzen unterschiedliche Aufgaben und einen eigenen Rhythmus.
Skin Nutrition ist für die tägliche Anwendung morgens und abends als Teil des regulären Artistry Hautpflegeprogramms vorgesehen. Skin Fitness wird zweimal pro Woche verwendet. Nach einer Skin-Fitness-Anwendung sollen einige Tage Pause zur Erholung eingeplant werden.
Wer diese Grundstruktur verstanden hat, muss nicht jeden Tag überlegen, welches Programm gerade vorgesehen ist. Täglich bedeutet Skin Nutrition. Zwei festgelegte Termine pro Woche gehören Skin Fitness.
2. Geben Sie Skin Fitness feste Termine im Kalender
Die Frage „Wann habe ich das Gerät zuletzt benutzt?“ sollte möglichst gar nicht entstehen. Legen Sie deshalb zwei geeignete Skin-Fitness-Tage fest und berücksichtigen Sie die vorgesehenen Pausen zwischen den Anwendungen.
Ein wiederkehrender Wochenrhythmus reduziert Entscheidungen. Die Anwendung wird zu einem festen Beauty-Termin und nicht zu einer Aufgabe, die irgendwann durchgeführt werden soll.
Gerade bei langfristig angelegten Routinen kann diese organisatorische Veränderung hilfreich sein. Regelmäßigkeit wird leichter, wenn ein Termin bereits feststeht.
3. Bauen Sie eine sichtbare Skin-Nutrition-Station auf
Produkte, die in unterschiedlichen Schubladen und Schränken liegen, erhöhen den organisatorischen Aufwand. Für die tägliche Skin-Nutrition-Routine kann deshalb eine übersichtliche Anordnung sinnvoll sein.
Reinigung und Tonisierung bilden den Start. Danach folgt das Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Tägliche Serum. Anschließend werden Skin-Nutrition-Ring und Vitamin-C-Modus des Derma-Architect™ eingesetzt.
Nach der 90-sekündigen Anwendung folgt das vorgesehene Artistry Skin Nutrition Anti-Aging- oder Korrektur-Serum. Die weiteren Pflegeprodukte können direkt in der Reihenfolge ihrer Anwendung angeordnet werden.
Damit entsteht aus einem Badezimmerregal beinahe eine visuelle Anleitung.
4. Nutzen Sie die Reihenfolge der Produkte als Gedächtnisstütze
Eine Routine wird kompliziert, wenn jeder Schritt aktiv erinnert werden muss. Eine einfache Möglichkeit besteht darin, die Hautpflegeprodukte in der vorgesehenen Reihenfolge aufzustellen.
Das nächste Produkt befindet sich immer direkt neben dem zuletzt verwendeten Schritt. Nach einigen Anwendungen kann sich dadurch ein wiederholbarer Ablauf entwickeln.
Der Vorteil liegt nicht in einer neuen Beauty-Technologie. Der Vorteil liegt in weniger Entscheidungen. Gerade morgens kann eine klare Reihenfolge die konsequente Anwendung erleichtern.
5. Betrachten Sie die 90 Sekunden als festen Teil der Routine
Beim Vitamin-C-Modus wird der Artistry Derma-Architect™ 90 Sekunden lang sanft von der Gesichtsmitte nach außen über die Haut bewegt.
Diese 90 Sekunden sollten nicht als spontane Zusatzaufgabe betrachtet werden. Sie gehören zur vorgesehenen Skin-Nutrition-Anwendung mit dem Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Täglichen Serum.
Laut den Produktinformationen wurde die Aufnahme des Vitamin-C-Serums bei der beschriebenen Anwendung um 270 % gefördert. Die Angabe bezieht sich auf die genannten Testbedingungen und den Vergleich mit der Kontrollgruppe.
Wer die 90 Sekunden fest mit dem vorherigen Auftragen des Serums verbindet, schafft einen eindeutigen Auslöser: Serum auftragen bedeutet anschließend Vitamin-C-Modus.
6. Lernen Sie eine feste Bewegungsreihenfolge für Skin Fitness
Beim Skin-Fitness-Programm wird nach Reinigung und Tonisierung eine münzgroße Menge Artistry Derma-Architect Booster-Gel auf Gesicht und Hals verteilt. Anschließend wird der Skin-Fitness-Ring auf das Gerät gesteckt.
Die Wangen werden 20-mal stimuliert, die Kieferpartie ebenfalls 20-mal und die Stirn 10-mal. Augen-, Nasen-, Lippen-, Schilddrüsen- und Philtrumbereich werden ausgespart.
Eine immer gleiche Reihenfolge kann den Ablauf übersichtlicher machen. Beginnen Sie entsprechend den Anwendungshinweisen beispielsweise konsequent mit dem vorgesehenen Gesichtsbereich und wechseln Sie anschließend in der bekannten Reihenfolge weiter.
Die Anwendung sollte dabei nicht beliebig erweitert oder häufiger als vorgesehen durchgeführt werden.
7. Verstehen Sie, welche Technologien zu welchem Programm gehören
Sechs Technologien können zunächst kompliziert klingen. Die Zuordnung wird einfacher, wenn jeweils drei Technologien einem Programm zugeordnet werden.
Skin Fitness kombiniert Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht. Hochfrequenz dient laut Produktbeschreibung der Stimulierung der natürlichen Kollagenbildung. Ultraschall erzeugt Vibrationsenergie zur Förderung der natürlichen Proteinsynthese der Haut. Das rote LED-Licht wird zur Beruhigung der Haut eingesetzt.
Skin Nutrition arbeitet mit Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese. Hier steht die Anwendung ausgewählter Artistry Skin Nutrition™ Produkte und die Förderung ihrer Aufnahme beziehungsweise Tiefenwirkung im Mittelpunkt.
Die einfache Merkhilfe lautet damit: Skin Fitness konzentriert sich auf die technologische Stimulation der Haut. Skin Nutrition verbindet die Geräteanwendung mit den vorgesehenen Hautpflegeprodukten.
8. Beobachten Sie Veränderungen nicht jeden Morgen
Ein häufiger Fehler bei neuen Hautpflegeroutinen ist die tägliche Suche nach einem sichtbaren Unterschied. Das eigene Spiegelbild ist dafür jedoch nur begrenzt geeignet. Beleuchtung, Tageszeit und Schlaf können die persönliche Wahrnehmung beeinflussen.
Mehrere der angegebenen Testergebnisse zum Artistry Derma-Architect™ beruhen auf Vergleichen zwischen Studienbeginn und dem Zustand nach vier Wochen Anwendung.
Für die Elastizität der Haut wird eine Erhöhung um 162 % nach vier Wochen angegeben. Der Testbereich waren die Wangen. Für die Straffheit der Gesichtshaut wird eine Veränderung von +3,3 % in vier Wochen genannt.
Wer den persönlichen Verlauf dokumentieren möchte, kann deshalb größere zeitliche Abstände wählen und möglichst ähnliche Bedingungen für Vergleichsfotos schaffen.
9. Optimieren Sie nicht durch häufigere Anwendung
Mehr ist nicht automatisch besser. Das gilt besonders dann, wenn ein Produkt oder Gerät mit klaren Anwendungshinweisen verbunden ist.
Skin Fitness ist für die zweimalige Anwendung pro Woche vorgesehen. Nach jeder Anwendung sollen einige Tage Pause eingehalten werden. Eine Optimierung der Routine bedeutet deshalb nicht, Skin Fitness spontan täglich einzusetzen.
Auch die auszusparenden Bereiche sollten berücksichtigt werden. Augen, Nase, Lippen, Schilddrüsenbereich und Philtrum werden bei der Skin-Fitness-Anwendung ausgespart.
Eine optimierte Routine ist eine strukturierte Routine. Sie orientiert sich an der vorgesehenen Anwendung und nicht an dem Gedanken, durch eine beliebige Steigerung automatisch mehr zu erreichen.
10. Bewerten Sie das gesamte System statt nur das Gerät
Der Artistry Derma-Architect™ sollte innerhalb des beschriebenen Konzepts nicht isoliert betrachtet werden. Skin Nutrition ist auf die Verwendung mit vorgesehenen Artistry Skin Nutrition™ Produkten ausgerichtet.
Im Vitamin-C-Modus kommen negative Ladungen zum Einsatz, die denen des Vitamin C entsprechen. Die Iontophorese soll dadurch die Tiefenwirkung und Aufnahme fördern. Im Skincare-Modus werden positive Ladungen erzeugt, um die Aufnahme von Pflanzenmikronährstoffen aus den vorgesehenen Artistry Skin Nutrition Seren zu unterstützen.
Durch Elektroporation entstehen vorübergehend Mikroporen in der Haut. Die Sonophorese beeinflusst das Gewebe zwischen den Zellen und fördert laut Produktbeschreibung die Aufnahme der Pflanzenmikronährstoffe.
Für Artistry Skin Nutrition™ Seren wird eine Verbesserung der Aufnahme um 158 % angegeben. Genau deshalb besteht der Grundgedanke nicht darin, irgendein Gerät unabhängig von der restlichen Hautpflege einzusetzen. Produkt, Programm und Anwendung bilden ein System.
Bonus-Tipp: Machen Sie die Routine sichtbar
Manchmal scheitert eine Anwendung nicht an fehlender Motivation. Sie wird schlicht vergessen. Das Gerät verschwindet in einer Schublade und das Skin-Fitness-Zubehör liegt in einem anderen Schrank.
Eine feste, aufgeräumte Beauty-Station kann deshalb ein einfacher visueller Auslöser sein. Das bedeutet nicht, das gesamte Badezimmer mit Hautpflegeprodukten zu füllen. Im Gegenteil: Die Produkte der aktuellen Routine können bewusst sichtbar und übersichtlich angeordnet werden.
Die tägliche Gruppe gehört zu Skin Nutrition. Die zweimal wöchentlich verwendete Gruppe gehört zu Skin Fitness. Bereits diese optische Trennung kann die Anwendung verständlicher machen.
Warum die natürliche Kollagenbildung beim Skin-Fitness-Programm im Fokus steht
Zu den auffälligsten Produktangaben des Artistry Derma-Architect™ gehört die Stimulierung der natürlichen Kollagenbildung. Laut Produktbeschreibung wurde diese in einer 90-sekündigen Behandlung um 411 % angeregt.
Die Analyse der mRNA-Expression von Kollagen erfolgte durch einen PCR-Test in Echtzeit. Die Angabe sollte im Zusammenhang mit der beschriebenen Messmethode und den jeweiligen Testbedingungen betrachtet werden.
Skin Fitness verbindet dafür Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht. Das Ziel des Programms ist die Unterstützung eines straffer, elastischer und glatter wirkenden Hautbildes.
Auch das Porenbild gehört zur optimierten Hautpflegeroutine
Eine glatter wirkende Haut wird nicht ausschließlich durch die Wahrnehmung von Fältchen beeinflusst. Auch sichtbare Poren können das Hautbild prägen.
Bei Verwendung der Skin-Nutrition- und Skin-Fitness-Programme mit dem Artistry Skin Nutrition Anti-Aging-Serum werden verschiedene klinisch gemessene Veränderungen des Porenbildes angegeben.
Dazu gehören eine Reduzierung des Erscheinungsbilds vergrößerter Poren um 23,24 %, eine Minimierung des Erscheinungsbilds von Poren um 30,66 %, eine Minimierung der Porendichte um 23,09 %, des Porenvolumens um 28,23 % und der Porentiefe um 16,13 %.
Die genannten Testergebnisse beruhen auf Vergleichen von vier Wochen nach der Anwendung mit dem Studienbeginn und den jeweils beschriebenen Testbedingungen.
Fazit: Optimieren bedeutet nicht, die Routine komplizierter zu machen
Zehn Möglichkeiten zur Optimierung klingen zunächst nach zehn zusätzlichen Aufgaben. Doch genau das Gegenteil ist das Ziel. Eine gute Derma-Architect-Routine sollte mit der Zeit weniger Entscheidungen erfordern.
Skin Nutrition bekommt einen festen Platz in der täglichen Morgen- und Abendpflege. Skin Fitness erhält zwei geeignete Termine pro Woche. Produkte werden in der vorgesehenen Reihenfolge organisiert. Zubehör ist griffbereit und die Anwendung folgt einem bekannten Ablauf.
Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht bilden Skin Fitness. Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese bilden die technologische Grundlage von Skin Nutrition.
Der vielleicht wichtigste Optimierungstipp lautet deshalb: Hören Sie auf, Ihre Hautpflegeroutine jeden Tag neu zu erfinden. Machen Sie den richtigen Ablauf so einfach und sichtbar, dass er zur Gewohnheit werden kann.

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