Creme allein war gestern? Derma Architect verändert die Art, wie Sie Hautpflege denken
Reinigen, Serum auftragen, Creme verteilen und fertig. Für viele Menschen sieht Hautpflege seit Jahren genau so aus. Vielleicht stehen inzwischen mehr Flaschen im Badezimmer, vielleicht ist Vitamin C hinzugekommen und möglicherweise wurde die Tagespflege ausgetauscht. Doch das Grundprinzip bleibt häufig gleich: Produkt auf die Haut geben und darauf vertrauen, dass die eigene Routine optimal zusammengestellt ist. Der Artistry Derma-Architect™ bringt einen völlig anderen Gedanken in dieses vertraute Beauty-Ritual. Plötzlich gehören Begriffe wie Hochfrequenz, Ultraschall, Elektroporation und Iontophorese zur Hautpflege im eigenen Badezimmer. Ist klassische Hautpflege damit überholt? Oder beginnt gerade eine neue Form der technologiegestützten Pflegeroutine?
|
|
Artikel: |
| ZU AMWAY - IN DEN WARENKORB | |
Die klassische Hautpflege hat ein sehr einfaches Prinzip
Die traditionelle Hautpflegeroutine ist leicht verständlich. Die Haut wird gereinigt. Danach folgen Toner, Serum und Feuchtigkeitspflege.
Produkte werden mit den Händen verteilt und sanft in die Haut eingearbeitet.
Dieses Prinzip ist keineswegs plötzlich falsch, nur weil moderne Beauty-Technologie verfügbar ist. Reinigung, Tonisierung, Seren und Feuchtigkeitspflege bleiben auch beim Artistry Derma-Architect™ wichtige Bestandteile der beschriebenen Routine.
Der entscheidende Unterschied liegt an einer anderen Stelle.
Technologiegestützte Hautpflege ergänzt das Auftragen der Produkte um gezielte Geräteprogramme.
Beim Derma-Architect™ heißen diese Programme Skin Nutrition und Skin Fitness.
Der Beauty-Wandel beginnt mit einer ungewöhnlichen Frage
Viele Menschen fragen beim Kauf eines Serums: „Welche Inhaltsstoffe sind enthalten?“
Das ist eine wichtige Frage.
Technologiegestützte Hautpflege ergänzt jedoch eine zweite Frage: Wie wird das Produkt innerhalb der vorgesehenen Routine angewendet?
Genau hier setzt Skin Nutrition an.
Das Programm kombiniert Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese und ist auf die vorgesehene Verwendung mit Artistry Skin Nutrition™ Produkten ausgerichtet.
Nach den Produktinformationen soll dadurch die Aufnahme beziehungsweise Tiefenwirkung der beschriebenen Pflanzenmikronährstoffe und Pflegeprodukte unterstützt werden.
Elektroporation: Wenn Hautpflege plötzlich nach Zukunft klingt
Elektroporation ist ein Begriff, den die meisten Menschen wahrscheinlich nicht aus ihrer klassischen Badezimmer-Routine kennen.
Laut Produktbeschreibung entstehen durch Elektroporation vorübergehend Mikroporen in der Haut.
Diese temporären Mikroporen sind Teil des technologischen Konzepts zur Unterstützung der Tiefenwirkung der vorgesehenen Artistry Skin Nutrition™ Produkte.
Vereinfacht können Sie sich das Prinzip wie vorübergehend geöffnete Zugangswege vorstellen.
Dabei handelt es sich um eine bildliche Erklärung des technologischen Ansatzes und nicht um sichtbare Löcher in der Haut.
Genau an solchen Begriffen wird deutlich, wie stark sich die Sprache moderner Hautpflege verändert hat.
Früher lautete die Frage: „Welche Creme verwende ich?“
Heute kann die Frage lauten: „Welcher Modus gehört zu meinem Serum?“
Sonophorese: Pflanzenmikronährstoffe treffen auf Technologie
Die zweite Skin-Nutrition-Technologie ist Sonophorese.
Laut Produktbeschreibung weitet die Sonophorese das Gewebe zwischen den Zellen und unterstützt dadurch die Aufnahme von Pflanzenmikronährstoffen in die Haut.
Mit den beschriebenen Pflanzenmikronährstoffen sind Bestandteile aus dem Artistry Skin Nutrition Anti-Aging-Serum und dem Artistry Skin Nutrition Korrektur-Serum gemeint.
Auch hier wird ein deutlicher Unterschied zur rein klassischen Anwendung sichtbar.
Das Serum wird nicht einfach spontan aufgetragen. Es ist Teil einer vorgesehenen Kombination aus Produkt, Modus und Gerätetechnologie.
Iontophorese: Warum der Modus plötzlich zum Pflegeprodukt passen muss
Besonders interessant wird die technologiegestützte Routine bei der Iontophorese.
Im Vitamin-C-Modus werden laut Produktbeschreibung negative Ladungen erzeugt. Diese entsprechen den beschriebenen Ladungen des Vitamin C und sind darauf ausgerichtet, die Tiefenwirkung und Aufnahme in die Haut zu fördern.
Im Skincare-Modus werden positive Ladungen erzeugt.
Diese sollen die Aufnahme der beschriebenen Pflanzenmikronährstoffe unterstützen.
Damit wird der ausgewählte Gerätemodus zu einem Bestandteil der Pflegeroutine.
Der Vitamin-C-Modus ist für das Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Tägliche Serum vorgesehen.
Der Skincare-Modus wird mit Artistry Skin Nutrition Seren und Artistry Skin Nutrition Feuchtigkeitspflege verwendet.
270 Prozent: Warum Skin Nutrition Aufmerksamkeit bekommt
Nach den bereitgestellten Produktinformationen wird für die vorgesehene Anwendung mit dem Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Täglichen Serum eine um 270 % erhöhte Tiefenwirkung von Vitamin C gegenüber der beschriebenen Kontrollgruppe angegeben.
Für Artistry Skin Nutrition™ Seren wird eine um 158 % verbesserte Tiefenwirkung genannt.
Diese Angaben beziehen sich auf die beschriebenen Testbedingungen und Produktkombinationen.
Sie zeigen gleichzeitig, warum der Derma-Architect™ nicht einfach als elektrischer Ersatz für die Hände verstanden werden sollte.
Das Konzept verbindet die vorgesehenen Pflegeprodukte mit unterschiedlichen Technologien und Modi.
So verändert Skin Nutrition die klassische Morgenroutine
Die klassische Morgenroutine könnte so aussehen: Gesicht reinigen, Serum auftragen, Creme verwenden.
Mit Skin Nutrition entsteht eine strukturiertere Abfolge.
Zunächst wird das Gesicht gereinigt und tonisiert.
Danach wird das Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Tägliche Serum aufgetragen.
Der Skin-Nutrition-Ring wird auf den Artistry Derma-Architect™ gesteckt. Anschließend wird der Vitamin-C-Modus ausgewählt.
Das Gerät wird 90 Sekunden sanft von der Mitte des Gesichts nach außen bewegt.
Danach folgt das Artistry Skin Nutrition Anti-Aging- oder Korrektur-Serum.
Tagsüber werden die vorgesehene Feuchtigkeitspflege mit Lichtschutzfaktor und Augenpflege aufgetragen.
Abschließend kommt der Skincare-Modus zum Einsatz.
Aus „Serum und Creme“ wird damit eine technologiegestützte Abfolge.
Skin Fitness bringt ein völlig neues Prinzip in die Beauty-Routine
Während Skin Nutrition die tägliche Hautpflegeroutine begleitet, verfolgt Skin Fitness einen anderen Ansatz.
Das Programm wird laut der beschriebenen Anwendung zweimal pro Woche verwendet. Nach jeder Anwendung sollen einige Tage Pause eingeplant werden.
Skin Fitness kombiniert Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht.
Die Hochfrequenz ist laut Produktbeschreibung auf die Stimulierung der natürlichen Kollagenbildung ausgerichtet.
Ultraschall erzeugt Vibrationsenergie zur Förderung der natürlichen Proteinsynthese der Haut.
Rotes LED-Licht wird zur Beruhigung der Haut eingesetzt.
Plötzlich bekommt die Hautpflegeroutine etwas, das viele Menschen eher aus Fitnessprogrammen kennen: feste Trainingstage und Pausentage.
Kann man Haut wirklich wie Fitness betrachten?
Der Name Skin Fitness lädt zu einem interessanten Vergleich ein.
Niemand würde erwarten, nach einem einzigen Training dauerhaft maximale Fitness zu erreichen.
Wir verstehen intuitiv, dass ein Trainingskonzept aus Wiederholung, Struktur und Erholungsphasen besteht.
Bei Hautpflege erwarten wir dagegen häufig bereits nach einer Anwendung ein spektakuläres sichtbares Ergebnis.
Skin Fitness wird zweimal pro Woche verwendet. Für die Anwendung wird nach Reinigung und Tonisierung eine münzgroße Menge Artistry Derma-Architect Booster-Gel auf Gesicht und Hals verteilt.
Der Skin-Fitness-Ring wird aufgesteckt.
Anschließend werden die Wangen 20-mal, die Kieferpartie 20-mal und die Stirn 10-mal stimuliert.
Augen-, Nasen-, Lippen-, Schilddrüsen- und Philtrumbereich werden ausgespart.
Danach wird mit Skin Nutrition fortgefahren.
Was wird zum Thema Kollagen und Elastizität angegeben?
Nach den bereitgestellten Produktinformationen wurde die mRNA-Expression von Kollagen durch einen Echtzeit-PCR-Test analysiert.
Für eine beschriebene 90-sekündige Behandlung wird eine Steigerung der natürlichen Kollagenbildung beziehungsweise des untersuchten Kollagen-Signals um 411 % angegeben.
Für die Elastizität der Haut im getesteten Wangenbereich wird nach vier Wochen eine Erhöhung um 162 % genannt.
Im Skin-Fitness-Kontext wird eine um 3,3 % straffere Gesichtshaut nach vier Wochen angegeben.
90 % der Testteilnehmer stimmten laut Produktinformationen zu, dass die Haut nach einer Behandlung im Skin-Fitness-Programm straffer aussieht.
88 % gaben an, dass sich ihre Haut straffer anfühlt.
86 % beschrieben ein festeres Hautgefühl.
Diese Angaben sollten im Zusammenhang mit den jeweils beschriebenen Testbedingungen und Produktkombinationen betrachtet werden.
Technologiegestützte Hautpflege bedeutet nicht, mehr Produkte zu kaufen
Ein häufiges Missverständnis moderner Beauty-Routinen lautet: Mehr Produkte bedeuten automatisch eine bessere Routine.
Doch ein Badezimmer mit 25 geöffneten Seren kann auch zu völligem Pflegechaos führen.
Das Konzept des Derma-Architect™ setzt nicht auf eine zufällige Sammlung von Produkten.
Es setzt auf eine vorgesehene Reihenfolge.
Produkt, Ring, Programm und Modus haben innerhalb der beschriebenen Routine eine Funktion.
Das verändert die Denkweise.
Die Frage lautet nicht mehr: „Was könnte ich heute noch zusätzlich verwenden?“
Die bessere Frage ist: „Welcher Schritt ist heute laut meiner Routine vorgesehen?“
Auch das Erscheinungsbild von Poren wird Teil der Technologie-Diskussion
In den Produktinformationen werden mehrere Messergebnisse zum Erscheinungsbild von Poren genannt.
Bei der beschriebenen Verwendung von Skin Nutrition und Skin Fitness wird eine Reduzierung des Erscheinungsbilds vergrößerter Poren um 23,24 % angegeben.
Für das Erscheinungsbild der Poren wird eine Minimierung um 30,66 % genannt.
Die Porendichte wurde demnach um 23,09 %, das Porenvolumen um 28,23 % und die Porentiefe um 16,13 % minimiert.
Die Testergebnisse beruhen laut Produktbeschreibung auf den angegebenen Anwendungskombinationen und Vergleichen vier Wochen nach der Anwendung zum Studienbeginn.
Ist klassische Hautpflege jetzt überholt?
Nein. Genau das wäre die falsche Schlussfolgerung.
Der Artistry Derma-Architect™ ersetzt in der beschriebenen Routine weder Reinigung noch Tonisierung, Serum oder Feuchtigkeitspflege.
Technologiegestützte Hautpflege baut auf diesen Schritten auf.
Vielleicht lässt sich der Wandel deshalb am besten mit einem Smartphone vergleichen.
Ein Smartphone hat das Gespräch zwischen Menschen nicht erfunden. Es hat verändert, wie wir kommunizieren.
Derma-Architect™ erfindet Hautpflege nicht neu. Das Gerät bringt zusätzliche Technologien und strukturierte Programme in eine bestehende Artistry Hautpflegeroutine.
Fazit: Die Zukunft der Hautpflege könnte weniger nach Creme und mehr nach Routine-System aussehen
Über Jahrzehnte bestand Hautpflege für viele Menschen vor allem aus der Auswahl verschiedener Produkte.
Der Artistry Derma-Architect™ ergänzt diese Denkweise um einen technologischen Faktor.
Skin Fitness kombiniert Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht.
Skin Nutrition verbindet Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese.
Vielleicht lautet die Beauty-Frage der Zukunft deshalb nicht mehr nur: Welche Creme verwenden Sie? Vielleicht lautet sie: Welche Technologie gehört heute zu Ihrer Hautpflegeroutine?
Wie sieht Ihre aktuelle Beauty-Routine aus? Klassisch mit Serum und Creme oder nutzen Sie bereits ein technologiegestütztes Hautpflegegerät? Teilen Sie Ihre Erfahrung mit der Community.

|
|
Artikel: |
| ZU AMWAY - IN DEN WARENKORB | |
Hashtags: #Artistry #DermaArchitect #ArtistryDermaArchitect #Amway #BeautyTechnologie #Hautpflege #TechnologieHautpflege #SkinNutrition #SkinFitness #BeautyRoutine #SkincareRoutine #Hochfrequenz #Ultraschall #LEDLicht #Elektroporation #Sonophorese #Iontophorese #VitaminC #Kollagen #AmwayProdukte

