Derma Architect für Anfänger: So würde ich starten, ohne meine Hautpflege-Routine zu überfordern

Derma Architect für Anfänger: So würde ich starten, ohne meine Hautpflege-Routine zu überfordern

Ein Gerät, zwei Programme, mehrere Modi und insgesamt sechs hochentwickelte Hautpflegetechnologien: Wer den Artistry Derma-Architect™ zum ersten Mal sieht, könnte sich fragen, ob für die Anwendung zuerst ein kleines Beauty-Studium notwendig ist. Hochfrequenz, Ultraschall, rotes LED-Licht, Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese klingen schließlich nicht nach einer gewöhnlichen Drei-Schritte-Pflegeroutine. Genau deshalb würde ich als Anfänger einen anderen Weg wählen. Ich würde nicht versuchen, am ersten Tag jede Technologie auswendig zu lernen. Stattdessen würde ich zunächst die Logik hinter Skin Nutrition und Skin Fitness verstehen und die vorgesehenen Abläufe Schritt für Schritt in meine bestehende Hautpflege integrieren. Denn der Artistry Derma-Architect™ wird aus meiner Sicht vor allem dann interessant, wenn aus moderner Beauty-Technologie eine verständliche und konsequent umsetzbare Routine wird.

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Als Anfänger würde ich zuerst nur zwei Begriffe lernen

Mein erster Schritt wäre überraschend einfach. Ich würde mir zunächst nur zwei Begriffe merken: Skin Nutrition und Skin Fitness.

Warum? Weil sich die sechs Technologien des Artistry Derma-Architect™ auf diese beiden Programme verteilen. Ich müsste also nicht jeden Morgen überlegen, ob heute Elektroporation oder Hochfrequenz an der Reihe ist.

Skin Nutrition ist für die tägliche Hautpflegeroutine morgens und abends vorgesehen. Hier kommen Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese zum Einsatz.

Skin Fitness wird zweimal pro Woche verwendet. Dieses Programm verbindet Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht.

Mein Einsteiger-Merksatz wäre deshalb: Nutrition täglich, Fitness zweimal pro Woche.

Ich würde nicht mit Skin Fitness starten, bevor ich die tägliche Routine verstanden habe

Neue Beauty-Technologie weckt schnell Neugier. Vielleicht wäre gerade das rote LED-Licht oder die Hochfrequenz der Teil, den man sofort ausprobieren möchte.

Als Anfänger würde ich trotzdem zuerst den täglichen Skin-Nutrition-Ablauf verstehen. Der Grund ist einfach: Diese Routine soll morgens und abends Teil des regulären Artistry Hautpflegeprogramms sein.

Wenn die tägliche Reihenfolge klar ist, lässt sich Skin Fitness später an zwei festen Tagen ergänzen.

Ich würde also zunächst lernen, wie Reinigung, Tonisierung, Vitamin C + HA3, der Vitamin-C-Modus, weitere Skin Nutrition Pflegeprodukte und der Skincare-Modus zusammenspielen.

Schritt 1 für Anfänger: Reinigen und tonisieren

Meine erste Derma-Architect-Routine würde mit der Reinigung und Tonisierung des Gesichts beginnen.

Diesen Schritt würde ich bewusst durchführen und nicht überspringen, nur weil ich möglichst schnell das Gerät ausprobieren möchte.

Eine einfache Routine braucht einen klaren Startpunkt. Beim beschriebenen Artistry Hautpflegeablauf ist dieser Startpunkt die gereinigte und tonisierte Haut.

Ich würde mir deshalb merken: Gerät noch liegen lassen. Erst reinigen und tonisieren.

Schritt 2: Vitamin C + HA3 auftragen

Danach würde ich das Artistry Skin Nutrition™ Vitamin C + HA3 Tägliche Serum auftragen.

Als Einsteiger würde ich das Serum direkt neben dem Derma-Architect aufbewahren. Dadurch entsteht eine sichtbare Verbindung zwischen Produkt und dem nächsten Anwendungsschritt.

Das finde ich besonders praktisch, weil der Vitamin-C-Modus des Skin-Nutrition-Programms ausdrücklich für die Verwendung mit dem Vitamin C + HA3 Täglichen Serum vorgesehen ist.

Ich müsste also nicht überlegen, welcher Modus jetzt folgt. Vitamin-C-Serum bedeutet in dieser Routine: Vitamin-C-Modus.

Schritt 3: Mein erster 90-Sekunden-Moment

Jetzt würde ich den Skin-Nutrition-Ring auf das Gerät stecken und den Vitamin-C-Modus auswählen.

Der Artistry Derma-Architect™ wird anschließend 90 Sekunden lang sanft von der Mitte des Gesichts nach außen über die Haut bewegt.

Als Anfänger würde ich bei den ersten Anwendungen nicht versuchen, besonders schnell oder kreativ über das Gesicht zu fahren. Ich würde mich an die beschriebene Bewegungsrichtung halten und bewusst sanfte Bewegungen ausführen.

Diese 90 Sekunden wären für mich der perfekte Einstieg in die Derma-Architect-Routine. Der Zeitraum ist klar definiert und lässt sich mental leicht in eine bestehende Morgen- oder Abendroutine integrieren.

Was passiert im Vitamin-C-Modus?

Als Anfänger müsste ich die technischen Details nicht für die Anwendung auswendig lernen. Trotzdem würde ich gerne verstehen, warum dieser Modus überhaupt existiert.

Im Skin-Nutrition-Programm kommen Elektroporation, Sonophorese und Iontophorese zum Einsatz.

Durch Elektroporation entstehen laut Produktbeschreibung vorübergehend Mikroporen in der Haut. Dies ist darauf ausgerichtet, die Tiefenwirkung der vorgesehenen Artistry Skin Nutrition Produkte zu verstärken.

Die Sonophorese weitet das Gewebe zwischen den Zellen und fördert laut Produktinformation die Aufnahme von Pflanzenmikronährstoffen in die Haut.

Im Vitamin-C-Modus nutzt die Iontophorese negative Ladungen, die denen des Vitamin C entsprechen. Damit sollen Tiefenwirkung und Aufnahme in die Haut gefördert werden.

Die Produktinformationen nennen bei der beschriebenen 90-sekündigen Anwendung eine um 270 % erhöhte Tiefenwirkung beziehungsweise Aufnahme von Vitamin C gegenüber der angegebenen Kontrollgruppe.

Schritt 4: Anti-Aging- oder Korrektur-Serum integrieren

Nach dem Vitamin-C-Schritt würde ich das Artistry Skin Nutrition Anti-Aging- oder Korrektur-Serum entsprechend meiner vorgesehenen Hautpflegeroutine auftragen.

Die Produktbeschreibung spricht in diesem Zusammenhang von Pflanzenmikronährstoffen aus den Artistry Skin Nutrition Anti-Aging- und Korrektur-Seren.

Als Anfänger würde ich hier nicht fünf neue Produkte gleichzeitig in meine Routine aufnehmen. Ich würde mich an die für meine Pflege vorgesehene Produktauswahl und Reihenfolge halten.

Der Vorteil: Ich kann leichter nachvollziehen, wie meine tägliche Routine aufgebaut ist.

Schritt 5: Feuchtigkeit und tagsüber Schutz nicht vergessen

Ein neues Beauty-Gerät kann so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass die grundlegenden Pflegeschritte plötzlich nebensächlich wirken. Genau das würde ich vermeiden.

Tagsüber gehört laut beschriebener Routine eine Artistry Skin Nutrition Feuchtigkeitspflege mit LSF sowie Augencreme zum Ablauf.

Am Abend werden eine entsprechende Artistry Skin Nutrition Feuchtigkeitspflege und Augencreme verwendet.

Für mich wäre das eine wichtige Einsteiger-Regel: Technologie ergänzt die Routine. Sie löscht nicht automatisch die klassischen Pflegeschritte aus dem Badezimmer.

Schritt 6: Den Skincare-Modus nicht mit Skin Fitness verwechseln

Hier könnte aus meiner Sicht einer der typischen Anfängerfehler entstehen. Skincare-Modus und Skin Fitness sind nicht dasselbe.

Der Skincare-Modus gehört zum Skin-Nutrition-Programm.

Im Skincare-Modus werden positive Ladungen erzeugt, um die Aufnahme der beschriebenen Pflanzenmikronährstoffe aus den vorgesehenen Artistry Skin Nutrition Produkten zu fördern.

Die Produktinformationen nennen bei der angegebenen Verwendung eine um 158 % verbesserte Aufnahme von Artistry Skin Nutrition Seren.

Ich würde mir deshalb merken: Vitamin C und Skincare gehören zu meiner Skin-Nutrition-Routine.

Erst wenn diese Routine sitzt, würde ich Skin Fitness ergänzen

Nachdem ich den täglichen Skin-Nutrition-Ablauf verstanden habe, würde ich zwei Skin-Fitness-Tage in meiner Woche festlegen.

Skin Fitness wird zweimal pro Woche verwendet. Nach jeder Anwendung sollen einige Tage Pause eingeplant werden, damit sich die Haut erholen kann.

Ich würde diese Tage direkt in meinen Kalender eintragen oder mit zwei festen Wochentagen verbinden.

Das ist für mich einfacher, als jedes Mal spontan zu überlegen, wann die letzte Anwendung stattgefunden hat.

Meine erste Skin-Fitness-Anwendung würde mit dem Booster-Gel beginnen

Nach Reinigung und Tonisierung würde ich eine münzgroße Menge Artistry Derma-Architect Booster-Gel auf dem gesamten Gesicht und Hals verteilen.

Danach würde ich den Skin-Fitness-Ring auf das Gerät stecken und das Programm starten.

Als Anfänger würde ich das Booster-Gel direkt neben dem Skin-Fitness-Ring aufbewahren. So erinnert mich bereits die Anordnung der Produkte an die vorgesehene Reihenfolge.

20-20-10: Die Zahlenformel, die ich mir sofort merken würde

Für Skin Fitness gibt es eine einfache Zahlenfolge, die ich mir direkt merken würde: 20-20-10.

Die Wangen werden 20-mal stimuliert. Die Kieferpartie wird 20-mal stimuliert. Die Stirn wird 10-mal stimuliert.

Augen-, Nasen-, Lippen-, Schilddrüsen- und Philtrumbereich werden entsprechend den Anwendungshinweisen ausgespart.

Für die ersten Anwendungen würde ich mir die Zahlen 20-20-10 sogar auf einen kleinen Zettel neben den Spiegel schreiben.

Nach wenigen Anwendungen dürfte die Reihenfolge deutlich vertrauter wirken.

Warum Skin Fitness für ein straffer wirkendes Hautbild interessant ist

Im Skin-Fitness-Programm kommen Hochfrequenz, Ultraschall und rotes LED-Licht zum Einsatz.

Die Hochfrequenz dient laut Produktbeschreibung der Stimulierung der natürlichen Kollagenbildung der Haut.

Ultraschall erzeugt Vibrationsenergie zur Förderung der natürlichen Proteinsynthese der Haut.

Rotes LED-Licht dient der Beruhigung der Haut.

Eine der auffälligsten Produktangaben betrifft die natürliche Kollagenbildung. Laut Produktinformation wurde diese in einer 90-sekündigen Behandlung um 411 % angeregt. Die Analyse der mRNA-Expression von Kollagen erfolgte durch einen PCR-Test in Echtzeit.

Zusätzlich wird eine um 162 % erhöhte Hautelastizität nach vier Wochen im Testbereich der Wangen genannt.

Als Anfänger würde ich solche Angaben im Zusammenhang mit den beschriebenen Testbedingungen betrachten und mich gleichzeitig konsequent an die vorgesehene Anwendung halten.

Was ich in der ersten Woche ausdrücklich nicht tun würde

Ich würde nicht versuchen, die Anwendung eigenständig zu beschleunigen. Ich würde die beschriebenen Pausen zwischen den Skin-Fitness-Anwendungen nicht ignorieren und nicht spontan jeden Modus mit jedem beliebigen Produkt kombinieren.

Außerdem würde ich nicht jeden Tag meine Routine verändern.

Gerade als Anfänger finde ich Wiederholung wichtiger als ständige Optimierung. Erst wenn ich den Ablauf sicher kenne, kann die Anwendung zu einem selbstverständlichen Teil meiner Hautpflege werden.

Meine Anfänger-Checkliste für den Artistry Derma-Architect

Meine tägliche Skin-Nutrition-Kurzform würde so aussehen:

Reinigen → Tonisieren → Vitamin C + HA3 → Skin-Nutrition-Ring → Vitamin-C-Modus für 90 Sekunden → vorgesehenes Serum → Feuchtigkeit und Schutz beziehungsweise Nachtpflege → Skincare-Modus.

Meine Skin-Fitness-Kurzform für zweimal pro Woche:

Reinigen → Tonisieren → Booster-Gel → Skin-Fitness-Ring → 20 Wangen → 20 Kieferpartie → 10 Stirn → anschließend Skin Nutrition.

Mehr würde ich mir am Anfang gar nicht merken wollen.

Fazit: Als Derma-Architect-Anfänger würde ich nicht mit Technik beginnen

Der Artistry Derma-Architect™ vereint sechs hochentwickelte Technologien. Trotzdem würde ich als Anfänger nicht mit Elektroporation, Iontophorese oder Hochfrequenz beginnen.

Ich würde mit einer viel einfacheren Frage starten: Ist heute Skin Nutrition oder zusätzlich Skin Fitness vorgesehen?

Skin Nutrition würde morgens und abends Teil meiner täglichen Artistry Hautpflegeroutine werden. Das Vitamin C + HA3 Tägliche Serum würde ich mit dem vorgesehenen Vitamin-C-Modus verbinden. Für den Skincare-Modus würde ich die beschriebene Reihenfolge der vorgesehenen Artistry Skin Nutrition Pflegeprodukte beachten.

Skin Fitness würde ich erst dann ergänzen, wenn ich die tägliche Routine verstanden habe. Zwei feste Tage pro Woche, einige Tage Pause zwischen den Anwendungen und die einfache 20-20-10-Formel würden mir die Orientierung erleichtern.

Vielleicht ist genau das der wichtigste Tipp für Einsteiger: Versuchen Sie nicht, am ersten Tag sechs Technologien zu beherrschen. Lernen Sie zuerst zwei Routinen.

Nutrition täglich. Fitness zweimal pro Woche.

Aus diesen beiden einfachen Gedanken kann Schritt für Schritt eine konsequente Derma-Architect-Routine entstehen.

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